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Bitte *WAS* haben sie mit dem Great Barrier Reef vor ?!?! - Eintrag vom 30.07.2013

Wieder habe ich eine schier unglaubliche Mail bekommen.

Liebe Avaazerinnen und Avaazer,

es ist unvorstellbar: Australiens Bergbauindustrie hat einen neuen skandalösen Plan. Obwohl unser Planet akut vom Klimawandel bedroht ist, soll im Norden Australiens die weltgrößte Kohlebergbau-Anlage errichtet werden. Und der Schifffahrtsweg zum Hafen soll quer durch einen unserer größten Umweltschätze verlaufen -- das Great Barrier Reef!

Dies ist ein fürchterlicher Plan mit verheerenden Konsequenzen. Das weiß auch die Investoren-Gruppe Aurizon -- die bekommt langsam kalte Füße und wir könnten den entscheidenden Anstoß geben und das Projekt versenken. Bemerkenswert ist, dass einer der größten potentiellen Geldgeber sogar für den Klimaschutz gespendet hat!

Wenn 1 Million von uns in den nächsten Tagen unsere Fassungslosigkeit über dieses wahnsinnige Projekt zum Ausdruck bringen, könnten wir erreichen, dass Aurizon die Gelder zurückzieht und vielleicht sogar den australischen Premierminister zum Handeln bewegen. Genau hierfür gibt es Avaaz -- lassen Sie uns gemeinsam eine globalen Aufruf zur Vernunft starten:

https://secure.avaaz.org/de/australian_coal_disaster_global/?bFwMQab&v=27520

Das Great Barrier Reef ist der größte lebende Organismus der Erde. Ein Viertel aller in den Weltmeeren vorkommenden Arten sind dort zuhause. Doch seit Jahren stirbt das Riff langsam ab. In den letzten drei Jahrzehnten hat es die Hälfte seiner Korallen verloren und das mit zunehmender Geschwindigkeit. Der Klimawandel ist eine der Ursachen dafür, genau wie Australiens boomende Bergbauindustrie. Das deutsche Magazin Spiegel hat ausgesagt, “wenn alles so weitergeht, könnte das Undenkbare geschehen: Das Great Barrier Reef könnte sterben.”

Und dennoch plant die Bergbauindustrie riesige neue Häfen in einer Anlage namens Abbot Point im Nordosten Australiens (direkt am Great Barrier Reef). Dies soll den weltweiten Export der abgebauten Kohle erleichtern. Dadurch würden jedes Jahr doppelt so viele Schiffe am Riff vorbeifahren und bis zu 3 Millionen Kubikmeter Material aus dem empfindlichen Meeresboden herausgerissen werden. Und wenn all die Kohle aus den geplanten Bergwerken verbrannt wird, würde das die Klimaverschmutzung Australiens um das Dreifache erhöhen -- und uns in Windeseile an einen Punkt bringen, an dem es kein Zurück gibt.

Die Investoren treffen sich jetzt, um eine Entscheidung zu treffen und der australische Umweltminister entscheidet in den nächsten zwei Wochen, ob er das Projekt genehmigt. Mit unseren Stimmen können wir sie allesamt davon überzeugen, dieses Desaster zu verhindern -- insbesondere den australischen Premierminister Kevin Rudd, der eine Wiederwahl anstrebt und im Vorfeld seinen weltweiten Ruf zu schützen versucht.

Momentan entscheiden alle, wie es weitergehen soll. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition und leiten Sie sie an Freunde und Bekannte weiter, um ein Unglück am Great Barrier Reef zu stoppen.

https://secure.avaaz.org/de/australian_coal_disaster_global/?bFwMQab&v=27520

Die Avaaz-Gemeinschaft setzt sich seit Jahren dafür ein, die beispiellose Pracht dieses Riffs zu beschützen. Letztes Jahr haben Avaaz-Mitglieder eine öffentliche US-amerikanische Bank ins Visier genommen, als diese in die Zerstörung des Riffs investieren wollte. Und Hunderttausende von Avaaz-Mitgliedern haben Nachrichten an den australischen Umweltminister gesendet, um dazu beizutragen, das weltgrößte Meeresschutzgebiet zu erzielen. Gemeinsam können wir es noch einmal schaffen und profitgierige Plünderer vom Great Barrier Reef fernhalten.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

David, Alex, Emily, Lisa, Oli, Marie, Ricken, Alice und das ganze Avaaz-Team


Wenige Tage, um das Walmassaker zu stoppen - Eintrag vomm 22.07.2013

Anfang Juni erreichte mich diese Email von Avaaz mit folgenden Aufruf:

Finnwale sind märchenhafte Meeresriesen. Doch in wenigen Tagen könnten über 180 dieser bedrohten Tiere von einem Großunternehmer und seinen Freunden geschlachtet werden: Als Sommerhobby jagen sie Wale mit der Harpune, zerstückeln sie und transportieren das Fleisch über die Niederlande nach Japan, wo es als Hundekuchen dient!

Doch wir können die Jagd stoppen, bevor sie losgeht: Ein Schiff voller illegaler Walkadaver darf nicht einfach irgendwo andocken. Deutschland und Finnland haben bereits Walfleisch in ihren Häfen beschlagnahmt. Nun steht und fällt alles mit den Niederlanden. Diese genießen einen Ruf als Vorreiter im Umweltschutz und hoffen, dass das blutige Geschäft unbemerkt an der Welt vorbeizieht. Doch wenn wir es jetzt enthüllen und die niederländischen Behörden auffordern, kein Walfleisch in ihre Häfen zu lassen, können wir das Massaker stoppen!

Wir müssen schnell handeln — die Walfänger wollen in wenigen Tagen die Jagd beginnen. Unterzeichnen Sie jetzt und fordern Sie alle zum Mitmachen auf. Lassen Sie uns eine millionenstarke Kampagne an Premierminister Mark Rutte richten und ihn warnen, dass wir vor seiner Haustür einen Mediensturm mit gigantischen Walfischen starten, wenn er den Transfer über niederländische Häfen nicht stoppt:

    Petition unterzeichnen

Diese majestätischen Lebewesen sind die zweitgrößten Tiere der Welt. Sie können so lang wie drei Busse werden und blitzschnell durchs Wasser gleiten. Durch ihre faszinierende Mischung aus Eleganz, Kraft und Geschwindigkeit werden sie auch “die Windhunde der Meere” genannt.

Tragischerweise haben Walfänger wie Kristjan Loftsson Hunderttausende von ihnen abgeschlachtet und über 70% der weltweiten Walbestände sind vernichtet worden. Doch seit unter dem Washingtoner Artenschutzabkommen und der Internationalen Walfangkommission Verbote eigeführt wurden, haben die Walbestände deutlich zugenommen. Wir können ihnen wieder auf die Beine helfen, wenn wir dafür sorgen, dass sie nicht für Hundefutter geschlachtet werden.

Die Jagd kann am ehesten verhindert werden, indem wir die Niederländer davon überzeugen, Loftssons blutige Fracht in Rotterdam abzuweisen. Dadurch würde ein Beispiel für andere Häfen in Europa gesetzt werden. Bislang haben die Niederländer ihn mit diesem Massaker davonkommen lassen. Doch wir können sie jetzt enttarnen und diesem blutigen Handel ein Ende setzen.

Unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition — stoppen wir das Geschäft bevor diesen Sommer die erste Harpune abgeschossen wird!



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Harald Ebert  

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